Programm

Ein ausführliches Skript, wie es im Kurs ausgegeben wird, findest du ...hier

"Meine Idee"

"ICH bin wichtig"

Zuerst behandeln wir das Thema 'ICH' - Das ist auch berechtigt, denn ich bin wichtig. Ich bin meine Idee. Ich bin der Eine, der/die alles machen muss. Wenn ich es nicht mache, passiert es nicht. Nur ich kann entscheiden, was ich will. Es geht hier um 'MICH'.

"WIR sind wichtig"

Hier geht es um das 'Wir'. Nämlich das Produkt, das uns mit dem Kunden verbindet. Der Sinn des Produzierens. Der Kunde kauft den 'Prozess' - nicht nur das fertige Produkt. Was genau kauft der Kunde eigentlich, was genau verkaufe ich ihm eigentlich - was verbindet uns Drei?

"DU bist wichtig"

Und hier heißt es: Du - bist mein Kunde, 'DU' bist wichtig. Von dir erhalte ich Geld, du willst meine Leistung. Ich danke dir dafür.

Wir besprechen in der Gruppe ganz konkret unsere Projekte und fragen uns, ob wir unsere Kunden erreichen. Und dann, was passiert dann, wie behandeln wir sie. Gut? Oder etwa schlecht? Hassen wir unsere Kunden? Warum eigentlich, und bringen wir es in die Balance.

"Kooperationen"

"Was ist ein Team"

Laden Sie hier Ihre Unternehmensfreunde ein - Ihre Zuarbeiter, Lieferanten, freie Mitarbeiter, Mitarbeiter, Teilhaber, Banker und auch Kunden. Virtuell oder real. Wie kann man gut miteinander arbeiten? Das interessiert viele. Was ist ein Team und wie funktioniert es gut? Wir machen Formulierungsübungen und diskutieren die Struktur und Ausgewogenheit von Geschäftsbeziehungen an Beispielen aus der Praxis.

"Was ist ein (Geschäfts)Partner"

Mein Partner erfüllt nicht meine Erwartungen. Mein Partner mag mich nicht mehr, mein Partner ist faul, immer muss ich alles machen. Mein Partner hat viel, ich hab nichts - mein Partner redet nicht mit mir. Er steht nicht voll dahinter. Liefert nicht, was versprochen war. Dem werd ich's heimzahlen. Es gibt Streit. Das tut mir alles leid - es tut mir leid, was ich gesagt habe. Es tut mir leid, was ich nicht gesagt habe. Es tut mir leid, was ich getan habe, es tut mir leid, was ich nicht getan habe. Ich wünschte, es wäre nicht dahin gekommen. Reden wir darüber - was ist ein guter (Geschäfts)Partner.

"Vereinbarkeit von Familie und Beruf"

Das Märchen von der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Beste, was es gibt auf der Welt. Aber wie bringen wir Arbeit, Firma, Projekt auf die Reihe mit unserem Privatleben. Haben Sie einen Freund, na dann gut. Wie lange noch. Haben Sie eine Frau, einen Mann, ja gut, wie lange noch. Oder suchen Sie einen? Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Was ist eine Familie, wie bauen Sie eine Freundschaft oder eine Familie trotz Zeitnot und Geschäftsterminen? Und, nehmen Sie sich Zeit, denn sie geht und kommt nicht wieder. Wir üben und werden praktisch. Wir helfen einander - haben Sie jemanden, der Ihnen zuhört und hilft? Aber wir, wir haben unsere Dreamteamer und wir hören zu und helfen.

"Ins TUN kommen"

"Selbst- und Zeitmanagement"

Es gab einmal eine Zeit, die endlos war, so wie ich. Ich war expansiv und mein Wissen umfasste den gesamten Kosmos. Das Problem begann, als ich anfing, etwas zu wollen. Das Wollen ist der Versuch, Zeit und Raum aufzuhalten und zu fixieren. Es wird Dir nicht gelingen. Stattdessen, gebe von Dir hinein in das, was sowieso passieren will, fließe mit. Verstehe, Du wirst nicht 'fertig' werden. 'Fertig' ist nicht. 'Schnell' ist auch nicht. Schwimme mit im Strom der Zeit. Es ist alles schon da, was Du willst. Aber Deine Augen können es nicht sehen. Wir versuchen, das zu ändern.

"Projektmanagement"

Und doch kommt letztlich eine Zeit, in der du praktisch werden willst. In der du dich mit anderen vernetzen möchtest. Wo Du mit anderen zusammen Dich koordiniert bewegen willst / musst. Es gibt dann Termine, Budgets, Ressourcen und Kompetenzen. Es gibt Kunden und Lieferzeiten, Qualitätsmaßstäbe und ein Versprechen, dass du den Anderen gibst. Wir helfen dir, das zu verstehen und es erfüllen zu wollen. Selbstboykott adé. Hier helfen wir dir, dich selbst zu erfüllen. Hier geht es eher um das 'WIE', nicht mehr um das 'WAS'. Wir sind beseelt von der Frische unseres Tuns.

Und dann kommt der Abschied,

ja er kommt.

Wir machen einen Workshop zum Thema Abschied und eine 'Abschiedszeremonie', und es ist ein neuer Anfang. Von hier aus geht jeder einen neuen Weg. Man erhält seine Urkunde und ein Zertifikat, auch als Beweis der Zugehörigkeit zu seinem Team. Man erhält das Recht, das hellblaue Dreamteams Club-Jacket zu tragen und besonders verdienstvolle Mitglieder erhalten die Dreamteams-Ehren-Nadel in Rot verliehen.

... "Und so mein Freund, meine Freundin, endet Dein Dreamteams Abenteuer. Du erhältst Deine Dreamteams Urkunde und vielleicht, nicht ganz unwahrscheinlich, werdet Ihr zusammen bleiben. Die Frage bleibt, wie könnt Ihr auf Dauer verbunden bleiben. Das ist ein bleibendes Thema. Ich hoffe, Ihr trefft Euch noch manchmal, ab und zu, und versucht Euch in Erinnerung zu rufen, was Eure Träume waren und vielleicht noch immer sind. Und um zu verstehen, was Ihr für den Anderen jetzt tun könnt. Denn Ihr seid ein Dreamteam, nicht wahr? Und werdet es in alle Zeit bleiben. Das war jedenfalls meine Absicht."

Alan Heck, Berlin 2013